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kajaktour.de . |
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Hochalpen / Frankreich |
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Einer der Wildwasserklassiker in Südfrankreich. Je nach Jahreszeit bieten sich hier unterschiedliche Abschnitte für eine Befahrung an. Die unteren Abschnitte des Flusses sind auch noch im Hochsommer befahrbar. Nachfolgend wird lediglich der untere Standartabschnitt der Ubaye beschrieben. Im späten Frühjahr wird hier oft Hochwasser vorgefunden. Dann bietet sich die Befahrung der oberen Abschnitte der Ubaye sowie des Zuflusses Bachelard an. Während eines einwöchigen Paddelurlaubes an der Durance wird zumeist für einen Tag auch die Ubaye besucht.
Der Wasserstand und damit die Möglichkeit einer
Befahrung der Ubaye, der Durance und der anderen Durancezuflüsse kann im Internet
bei http://brianconfesteve.free.fr/nivodo.html
abgefragt werden. Die Wasserstände werden hier während der Saison jedoch
nur unregelmäßig in ein- bis zweiwöchigen Abständen aktualisiert. |
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Wer vom riesigen, 30 Quadratkilometer großen
Stausee Lac de Serre-Poncon südwestlich von Embrun die Ubaye anfährt, wird
im Mündungsbereich der Ubaye bemerken, dass der zuvor noch strahlendhellblaue
Lac de Serre-Poncon plötzlich eine gräuliche Färbung annimmt. Dieses
rührt vom Abrieb der Steine aus dem Oberlauf der Ubaye hervor. Nach Regen kann
die Flussfarbe sogar bis ins Grauschwarze gehen. Nach einer längeren Trockenperiode
ist es aber auch möglich, dass die Ubaye glasklar wird. |
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Nach einem etwas schwereren Anfang lassen die Schwierigkeiten im mittleren Teil auf einem etwas längeren Stück etwas nach (s. Bild unten), bevor sie zum Ende wieder zunehmen. |
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Bei mittleren Wasserständen betragen die Schwierigkeiten auf der unteren Standartstrecke der Ubaye WW III-IV. Bei höheren Wasserständen können die Schwierigkeiten deutlich zunehmen. Aufgrund der zumeist vorhandenen Graufärbung können die Felsblöcke im Flussbett oft nur schlecht erkannt werden. Auch bei niedrigen Wasserständen ist die beste Fahrroute daher nicht immer sofort erkennbar. Viele Stellen sehen dann aber auch eindrucksvoller aus als sie sind. |
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Nach 6 Kilometern führt die Fahrt an dem am linken Ufer schön gelegenen Campingplatz `Les Bois des Hoches´ vorbei. Hiernach geht es dann in eine kurze schöne Klamm mit hohen senkrechten Felswänden (s. Bild unten). Direkt hinter einer hochgelegenen neueren Straßenbrücke befindet sich eine alte von den Römern gebaute Brücke. |
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In der nur wenige Meter breiten Klamm sind die Schwierigkeiten verhältnismäßig gering. Danach öffnet sich die Klamm langsam wieder zu einer etwas offeneren Schlucht (s. Bild unten). Vorübergehend nehmen die Schwierigkeiten teilweise wieder ein wenig zu. |
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Ca. 1 Kilometer nach Klammbeginn, noch vor der nachfolgenden Brücke, wird dann am linken Ufer die oben beschriebene Ausstiegstelle erreicht. Aber Vorsicht! Wer hier den Ausstieg versäumt, gelangt direkt danach in die sehr schwierig zu fahrende Royalschlucht, WW V (VI). Ein Fahrtabbruch ist dann nicht mehr möglich! Nach der Paddeltour bietet sich ein (kostenloser) Besuch des kleinen Badesees bei Le Lauzet an. Hinweis: Alle Fotos und Infos basieren auf den 20. Juli 2005. Der Flussabschnitt hatte an diesem Tag einen guten niedrigen Wasserstand. Alles war durchgehend befahrbar. Die wildwassertechnischen Bewertungen beziehen sich auf mittlere Wasserstände. |
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