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Inn

Engadin / Schweiz

Der Oberlauf des Inns im äußersten Osten der Schweiz bietet landschaftlich sehr schöne und wassertechnisch sehr abwechslungsreiche Flussabschnitte.

Die Gipfel der umgebenen Berge des Engadins reichen bis auf 4000 m Höhe. Als Gletscherfluss tritt der Inn aber nur teilweise in Erscheinung, da an verschiedenen Stelle des Flussverlaufes Wehre mit Wasserableitungen existieren, die oft nur eine Pflichtwassermenge ablassen.

Die Schwierigkeiten des rund 110 km langen schweizerischen Teils des Inn reichen von gemächlichen Paddeltouren auf den großen Seen des Oberlaufes bis zu schwerstem Wildwasser (Ardez-Schlucht):.

Übersicht zu den einzelnen WW-Abschnitten des Inn

DKV-Kilometer

Abschnittsbezeichnung

Länge

Schwierigkeit

043,6

S-chanf-Strecke

04,5 km

WW II/III(IV)

048,1

Brail-Schlucht

05,2 km

WW IV-IV+(V) *

053,3

Zernez-Strecke

12,7 km

WW I-II-III

066,0

Giarsun-Schlucht

10,3 km

WW II-III u. IV(+)

076,3

Ardez-Schlucht

04,0 km

WW IV+(V,VI) *

080,3

Scoul-Strecke

08,5 km

WW II-III-IV

088,8

Martina-Strecke

15,2 km

WW II-III

104,0

Die für Wildwasserpaddler interessantesten Abschnitte des schweizerischen Teils des Inns liegen im Unterengadin. Von Westen wird das Unterengadin über Davos, von Osten über das österreichische Landeck erreicht.

Der meist besuchte Standort der Kajakfahrer im Unterengadin ist der direkt am Fluss gelegene Campingplatz `Sur-En´ (> N 46° 49' 07'', E 10° 21' 58''), ca. 7 Kilometer östlich von Scuol.

* laut Matthias Breuel´s `Wildwasserführer Nordalpen´

Abschnitt:

S-chanf-Strecke

Wehr S-chanf - Chinuos-chel

Länge und Schwierigkeit:

4,5 km WW II/III (IV)

DKV-km:

km 43,6 - km 48,1

Befahrbarkeit:

bis Mitte Juli bzw. ganzjährig

Landschaftsbewertung:

1-2

Sehr schöne verblockte Schluchtstrecke. Ab Hochsommer oft nur noch mit der Mindestwasserablassmenge.

Ungefähr ab Mitte Juli führt dieser Abschnitt zumeist nur noch eine Mindestwasserablassmenge von ca. 3,2 cbm/sec, die so eben grad für eine Befahrung reicht. Wer diese Strecke zum ersten Mal befährt und wer sich nicht von gelegentlichen Steinberührungen abhalten lässt, für den ist dieser landschaftlich sehr schöne Abschnitt auch bei diesem grenzwertigen Wasserstand lohnenswert. Andernfalls sollte man lieber auf Regenfälle und einige Kubikmeter mehr Wasser warten.

Vor Mitte Juli sowie danach nach Regenfällen wird an dem oberhalb liegenden Wehr mehr Wasser abgegeben. Die aktuelle Wassermenge kann unter dem Internetpegel von `Inn - Cinuos-chel, (H)´ auf der Webseite von www.hydrodaten.admin.ch/d/index.htm abgefragt werden.

Nach Auffassung des Verfassers können folgende Werte angenommen werden:

Hochwasser:

25 cbm/sec

Mittelwasser:

15 cbm/sec

Niedrigwasser:

7 cbm/sec

Mindestwasser:

3,2 cbm/sec

Der Einstieg erfolgt an einer kleinen Fußgängerbrücke unterhalb des großen Wehres am Rand eines Militärgeländes. Die Fußgängerbrücke wird vom Dorf S-chanf erreicht, indem man am östlichen Dorfanfang über eine Straßenbrücke auf die rechte Flussseite in Richtung Nationalpark fährt. 400 m nach der Brücke ist auf einen kleinen Fahrweg nach links abzubiegen, auf dem nach 200 m an einer Gabelung wieder nach rechts abzubiegen ist. Nach weiteren 150 m wird schließlich eine Parkmöglichkeit (> N 46° 36' 59'', E 09° 59' 51'') kurz vor Beginn eines Fußweges erreicht. Rechts endet der Fahrweg bei 2-3 Gebäuden.

Von der Parkmöglichkeit führt ein kurzer Weg zu der oben genannten Fußgängerbrücke. Hier kann am rechten Ufer eingesetzt werden.

Der gesamte nun folgende Abschnitt auf dem Inn ist durch überwiegend mäßig-schwere Verblockung geprägt.

Nach einigen hundert Metern beginnt die eigentliche Schlucht. Am Anfang versperrt eine große Blocksperre die Einfahrt. Je nach Wasserstand können diese Blöcke umfahren oder notfalls auch umtragen werden. Die Stelle ist ein wenig unübersichtlich, teilweise auch syphonisiert und sollte daher vor einer Befahrung zunächst erkundet werden.

Es folgt eine sehr schöne niedrige Felsschlucht. Hierbei ist immer wieder vor einzelne unterspülte Konglomeratwände, inbesondere in Kurvenschwällen, aufzupassen.

2,5 Kilometer nach Fahrtbeginn taucht am linken Ufer der schön gelegene Campingplatz `Camping Chapella´ auf (> N 46° 37' 57'', E 10° 00' 51'').

Nach weiteren 500 m verlässt der Inn die eigentliche Schlucht, verläuft aber weiterhin in einem Geländeeinschnitt.

Bald folgt die schwerste Stelle auf diesem Einschnitt, ein enger Katarakt mit scharfen Felskanten (WW IV), der vor einer Befahrung besichtigt werden sollte.

Da 100 m danach ein in der Regel unfahrbares zweistufiges Wehr folgt, sollte diese Stelle bei einer Befahrung möglichst abgesichert werden. Eine Umtragung des Kataraktes und des Wehres ist über die Kiesbank am linken Ufer möglich. An dem Wehr befindet sich auch der maßgebliche Internetpegel.

1 Kilometer nach dem Wehr wird schließlich am linken Hang ein in Serpentinen verlaufender Wanderweg sichtbar. Hier, also noch 100 m vor der folgenden Fußgängerbrücke, sollte die Fahrt am linken Ufer beendet und die Kajaks über diesen Wanderweg 200 m zum Dorf Chinuos-chel tragen werden. Oben im Dorf existieren nur wenige Parkmöglichkeiten (> N 46° 38' 31'', E 10° 01' 29'').

Hinweis: Alle Fotos und Infos basieren auf den 25. Juli 2010 und sind von Mathias Dieckmann. Der Flussabschnitt führte an diesem Tag lediglich eine Wassermenge von 3,3 cbm/sec. Bis auf den Katarakt und das Wehr wurde alles befahren. Die wildwassertechnischen Bewertungen beziehen sich auf mittlere Wasserstände.

Abschnitt:

Zernez-Strecke

Brücke Ponta Nova - unterhalb Susch

Länge und Schwierigkeit:

12,7 km WW I-II-III

DKV-km:

km 53,3 - km 66,0

Befahrbarkeit:

bis Juli

Landschaftsbewertung:

2 (3)

Landschaftlich abwechslungsreiche, wildwassertechnisch überwiegend leichte Strecke in einem offenen Flussbett.

Ein über das Internet abrufbarer Pegel existiert für diese Strecke leider nicht. Wenn der weiter unten genannte Pegel `Inn-Tarasp´ jedoch mindestens 20 cbm/sec anzeigt, dann müsste wohl diese Strecke so grad fahrbar sein.

Die Fahrt wird an der großen Betonbrücke Punta Nova der Talstraße, ca. 3,5 Kilometer flussaufwärts von Zernez, begonnen. Hier befindet sich am rechten Ufer ein großer Schotterparkplatz (> N 46° 40' 30'', E 10° 03' 52''). Flussabwärts führt ein Trampelpfad zum Fluss hinunter.

Auf den ersten 2 Kilometern liegen die Schwierigkeiten in den sportlichen Schwallstrecken bei WW II-III. Die schwerste Stelle folgt schon kurz nach Fahrtbeginn, ein etwas stärker verblockter Schwall (s. erstes der beiden nachfolgenden Bilder).

Sollte hier oben der Wasserstand noch nicht ausreichend sein, kann man auch versuchen, die Tour auf der Höhe des südlichen Ortsendes von Zernez zu beginnen. Unmittelbar südlich des Bahnüberganges zweigt eine kleine Straße nach Nordwesten und nach 70 m von dieser eine Abzweigung zu einer Brücke am Fluss (> N 46° 41' 44'', E 10° 05' 17''). Leider hat man dann aber auch den wildwassertechnisch interessantesten Teil dieses Abschnittes verpasst.

Schon kurz vor dieser Brücke bis kurz vor Susch liegen die Schwierigkeiten nun deutlich niedriger (WW I / II; s. Bild unten).

Aber auch auf diesen Kilometern existieren in größeren Abständen noch 2-3 Stellen, die bei Mittelwasser WW III erreichen können.

Auf der Höhe von Zernez wird das Landschaftsbild leider von einem Beton- und Kieswerk, Kiesaufschüttungen und Uferregulierungen vorübergehend etwas beeinträchtigt.

Auf dem letzten Kilometer nehmen die Schwierigkeiten wieder ein wenig zu. Kurz nach dem Ortsende von Susch folgt dann zum Abschluss noch eine überraschend hohe und wuchtige Stufe (WW III; s. Bild unten).

Die Ausstiegsstelle der Zernez-Strecke befindet sich üblicherweise am linken Ufer 500 unterhalb des Ortszentrums von Susch (> N 46° 45' 17'', E 10° 04' 59''). Hier befindet sich die kurze Zufahrt zu einem Unternehmen mit einige wenigen Parkmöglichkeiten.

Im August 2010 wurde die Zufahrt als Lagerplatz für Bauarbeiten genutzt, sodass auf eine Parkmöglichkeit auf einer Schotterfläche einige hundert Meter weiter flussabwärts ausgewichen werden musste. Hier mussten die Kajaks über einen Trampelpfad etwas mühsam den Hang hochgetragen werden.

Hinweis: Alle Fotos und Infos basieren auf den 26. Juli 2010 und sind von Mathias Dieckmann. Der Flussabschnitt hatte an diesem Tag einen guten niedrigen Wasserstand. Der Pegel in Tarasp zeigte 25 cbm/sec. Alles war durchgehend befahrbar. Die wildwassertechnischen Bewertungen beziehen sich auf mittlere Wasserstände.

Abschnitt:

Scuol-Strecke

Straßenanstieg - Pradella-Stausee

Länge und Schwierigkeit:

8,5 km WW II-III-IV

DKV-km:

km 80,3 - km 88,8

Befahrbarkeit:

meist ganzjährig

Landschaftsbewertung:

2(+)

DIE Standartstrecke im Engadin.

Der aktuelle Wasserstand der Scuol-Strecke und damit die Möglichkeit einer Befahrung dieser Strecke kann aktuell über den Internetpegel bei `Inn - Tarasp´ auf der Webseite von www.hydrodaten.admin.ch/d/index.htm abgefragt werden.

Nach Angaben von kajak.at können folgende Werte angenommen werden:

Hochwasser:

40 cbm/sec

Mittelwasser:

26 cbm/sec

Niedrigwasser:

15 cbm/sec

Zur oberen Einstiegstelle der Scuol-Strecke fährt man von Scuol zunächst auf der Straße 27 weiter nach Westen, bis etwa 3,5 - 4 Kilometer westlich des Kurortes Tarasp die Straße nach Ardez steil ansteigt. Kurz zuvor befindet sich in einer großen Rechtskurve zwischen Straße und Berghang ein kleiner einfacher Parkplatz (> N 46° 46' 38'', E 10° 14' 16''). Auf der gegenüberliegenden Straßenseite führt ein Weg hinunter zum Fluss.

Schon nach 400 m folgt die erste von insgesamt drei schweren Katarakten auf der Scoulstrecke (WW IV, s. Bild unten).

Wer Zweifel hat, dass er diesen 100 m langen Katarakt befahren wird, sollte lieber an der unteren Einstiegstelle der Scoul-Strecke einsetzen und spart sich damit etwas mühsame Umtragerei. Zumindest sollte man sich auf der Anfahrt schon einmal diesen Katarakt ansehen. Der entsprechende Parkplatz (DKV-km 80,7) liegt genau auf der Höhe des vorgenannten Kataraktes zwischen Straße und Fluss (> N 46° 46' 45'', E 10° 14' 29'').

Ein ähnlicher und genauso schwierig zu befahrender Katarakt (WW IV) folgt etwa 1,3 Kilometer hinter dem ersten Katarakt. Er kündigt sich durch einen kleinen Fußgängersteg an und folgt unmittelbar nach der folgenden scharfen Rechtskurve des Flusses (s. beide Bilder unten).

Auch diese Passage sollte man sich vor einer Befahrung möglichst ansehen und ggf. über die vielen kleinen Felsblöcke am linken Rand umtragen.

Auf den folgenden Kilometern werden die allgemeinen Schwierigkeiten langsam etwas niedriger (WW II-III). Es bleibt viel Zeit die schöne Landschaft zu genießen und an einzelnen verblockten Schwällen und kleinen Stufen zu spielen.

Bald wird das Kurgelände von Tarasp durchfahren. Hier befindet sich auch der maßgebliche Pegel für die Scoulstrecke.

Später folgt beim Ort Scoul eine schön über dem Fluss gelegene weiße Kirche (s. Bild unten).

Einige Zeit später kann dann noch eine auffällige Blockstufe befahren werden (s. Bild unten).

Wiederum einige Zeit später - etwa 1 Kilometer hinter der Kirche - kündigt vor einer Betonbrücke ein wuchtiger Schwall (s. Bild unten) den bald darauf folgenden dritten schweren Katarakt an. Den Schwall möglichst rechts befahren.

100 m nach dem Schwall beginnt dann wiederum eine schwere Gefällstrecke (WW IV, evtl. sogar IV+, s. Bilder unten), der insbesondere wegen den teilweise nur knapp überspülten Felsblöcken, den nur schwer zu kalkulierenden Walzen und dem giftigen Presswasser an der linken Felswand nicht einfach zu befahren ist und schon oft zu Blessuren geführt hat.

Dieser Katarakt (Bild oben: der etwas leichtere Ausgang) kann von der rechtsliegenden Geröllbank angesehen oder ggf. hier auch umtragen werden.

Nach zwei nachfolgenden Schwällen lassen dann die Schwierigkeiten nach. Bis zur Ausstiegstelle, 100 m vor dem Wehr des großen Pradella-Kraftwerkes am linken Ufer, ist der Inn dann nur noch ein breiter Wanderfluss.

Die Ausstiegstelle im Rückstau des Wehres liegt genau zwischen Scuol und Sur-En weit unten im hier breiten Tal. Von der Straße 27 führt eine kleine und steile Straße abwärts in Richtung Pradella-Kraftwerk. Schon halber Höhe wird unten ein kleiner Parkplatz (> N 46° 48' 16'', E 10° 19' 26'') und eine kleine Holztreppe zum Ausbooten sichtbar. Alternativ besteht auch auch auf der rehten Flussseite eine Ausstiegsmöglichkeit.

Wer auf dem Campingplatz in Sur-En seinen Standort hat, kann evtl. überlegen, die 2,5 Kilometer bis zum Campingplatz weiter zu paddeln (WW II-III). Hierzu muss jedoch das Kraftwerksgelände weiträumig, 200-300m, bis zur Einstiegsstelle hinter dem Wehr umtragen werden und natürlich auf der nachfolgenen Martina-Strecke auch ausreichend Wasser sein.

Hinweis: Alle Fotos und Infos basieren auf den 27. Juli 2010 und sind von Mathias Dieckmann. Der Flussabschnitt führte an diesem Tag mit 22 cbm/sec am Pegel Tarasp etwas weniger als Mittelwasser. Alles war durchgehend befahrbar. Die wildwassertechnischen Bewertungen beziehen sich auf mittlere Wasserstände.

Abschnitt:

Martina-Strecke

Pradella bzw. Sur-En - Zollstation

Länge und Schwierigkeit:

15,2 bzw. 11,5 km WW II-III

DKV-km:

km 88,8 bzw. 92,5 - km 104

Befahrbarkeit:

unregelmäßige Wasserabgabe

Landschaftsbewertung:

2-3(+)

Recht lange, leider aber oft zu wenig Wasser führende Strecke.

Die Martina-Strecke umfasst den letzten Abschnitt des Inns in der Schweiz. Sie beginnt direkt unterhalb des Pradella-Kraftwerkes (> N 46° 48' 22'', E 10° 19' 48'') und endet im Bereich des Grenzortes Martina. Da es von Pradella bis zum Campingplatz von Sur-En nur 3,7 km sind, wird meistens in Sur-En die Fahrt begonnen.

Nach längeren Trockenperioden im Hochsommer kann es passieren, dass ab dem Pradella-Kraftwerk das meiste noch vorhandene Wasser abgeleitet und erst hinter der Grenze Schweiz/Österreich wieder zugeführt wird. D.h., dass die oberhalb liegende Ardez-, Giarsun- sowie die Scuol- Strecken noch fahrbar sind, aber die unterhalb liegende Martina-Strecke nicht mehr genug Wasser hat. Ein über das Internt abrufbarer Pegel von der Martina-Strecke existiert leider nicht.

Die Schwierigkeiten liegen bei mittleren Wasserständen bei WW II-III. Bei niedrigen oder hohen Wasserständen können sich die Schwierigkeiten deutlich nach unten (WW I-II) bzw. oben verschieben (längere sehr wuchtige Schwallstrecken mit hohen Wellen, WW III+)! Auf den nachfolgenden Bildern liegen die Wasserstände zunächst bei Mittelwasser und dann zwischen Mittel- und Hochwasser.

Kennzeichnend für diese Strecke ist das durchweg breite Flussbett, bei Mittelwasser die große Wassermenge und damit verbunden die große Wasserwucht. An einzelnen Abschnitten können sich darüber hinaus hohe Wellen bilden. Zu nennen sind hier der `Lawinen-Schwall´ (4 km hinter Sur-En) und der `Raschvella-Schwall´ (2,5 km danach).

Je nach gewähltem Ein- und Ausstieg ist die Martina-Strecke zwischen 10,5 und 15,2 km lang.

Als möglicher Ausstieg kommt der Holzlagerplatz (> N 46° 53' 18'', E 10° 28' 04'') am unteren Ende von Martina (linksufrig) oder eine evtl. Ausstiegstelle schon oberhalb von Martina in Frage. Die obere (evtl. mögliche) Ausstiegstelle wird wie folgt erreicht: 1 Kilometer unterhalb des Dorfes Strada über die Brücke auf die rechte Flusseite fahren und hier noch 1 Kilometer flussaufwärts (> N 46° 52' 23'', E 10° 27' 24'').

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